Bitte hier entlang…

Es gibt so unendlich viele, lesenswerte, lustige und unterhaltsame Blogs, dass ich soeben beschlossen habe, meine „Blogroll“ zu löschen.

Wieso das denn jetzt, das ergibt doch keinen Sinn!?

Doch. Denn ich hatte mir schon lange vorgenommen, die Liste meiner Mit-Mütter-Blog-Favourites zu überarbeiten – ABER: Ich kann mich einfach nicht entscheiden! Es gibt zu viele tolle Blogs!

Deshalb werde ich jetzt einfach nach und nach immer mal wieder einige meiner Bloglieblinge (in völlig ungeordneter Reihenfolge) vorstellen.

Los geht’s! Weiterlesen

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Und, wie machst Du das, Anna? – Ein Interview mit mir…

Die wunderbare Okka Rohd* fragt andere Mütter regelmäßig „Und, wie machst Du das?“ – und ich freue mich sehr, ihren Mütterfragebogen beantworten zu dürfen.

Also, los geht’s!

Name: Anna

Alter: ü30…

Mutter von: Emil (1,5 Jahre)

Wie ist bei dir die Kinderbetreuung organisiert? Bist du zufrieden damit?

Emil geht in die Kita. Meistens bringt ihn sein Papa morgens gegen 8 Uhr dorthin und ich hole ihn am Nachmittag ab. Das variiert jeden Tag etwas. Ich schaffe es frühestens um 14 Uhr (was sehr selten vorkommt), meistens komme ich gegen 15 Uhr, aber an manchen Tagen auch mal erst 16:30 Uhr.

Da Emil sich dort sehr wohl fühlt und die Kita in unserer Nähe ist, sind wir sehr zufrieden mit unserer Betreuungssituation. Nur das schlechte Gewissen nagt immer mal wieder an mir – was ich jedoch versuche, zu überhören, denn sowohl dem kleinen Mann als auch mir selber tut die Kita-Betreuung gut. Ich habe manchmal eher das Gefühl, nicht an meinen, sondern an gesellschaftlichen Ansprüchen zu scheitern (z.B., dass Mütter ihrem Kind zuliebe die ersten drei Jahre zu Hause bleiben sollten oder es höchstens halbtags „fremd“betreuen zu lassen).

Unter welchen Bedingungen arbeitest du? Wie funktioniert das für dich?


Da Emil meistens von meinem Mann zur Kita gebracht wird, kann ich morgens zeitig mit arbeiten beginnen. Die Nachmittage verbringe ich dann gemeinsam mit dem kleinen Mann und abends – wenn der Papa übernimmt oder Emil schläft – arbeite ich noch einige Zeit (ebenso wie einige Stunden am Wochenende). Das funktioniert so ganz gut, und ich finde es schön, die Nachmittage mit meinem Kind verbringen zu können, aber oft verfluche ich die Arbeit abends, denn dadurch bleibt sehr wenig Zeit für meinen Mann und mich als Paar. Und richtige Familienzeit gibt es – abgesehen vom Abendessen, welches wir (fast) immer gemeinsam einnehmen – nur an den Wochenenden oder im Urlaub. Weiterlesen

Das kannst Du schon: (Juli 2015)

…rennen! (Und am liebsten: Vor mir weg…)

…mit Deiner kleinen Kindergabel essen.

…Spielzeugautos mit lautem „brrm brrrrmmmm“ durch die Wohnung schieben.

…Bälle werfen oder damit Fußball spielen.

…Sirenen von Feuerwehr oder Krankentransporten auf Kilometer-Entfernungen hören.

…jedes bagger- oder kranähnliche Gefährt entdecken und Dich laut darüber freuen. Weiterlesen