„Mein Kind schläft durch.“

Dieser Satz bringt mir bei anderen Müttern gleich alter oder jüngerer Kinder meistens Neid, Wut, Missgunst und Mordgedanken ein. Und das kann ich gut verstehen.

Denn auch mein Kind war lange Zeit ein schlechter Schläfer, brauchte lange zum Einschlafen und wachte regelmäßig mehrmals pro Nacht auf. Aber nun schläft er durch. (Meistens zumindest, denn natürlich gibt es immer wieder Nächte oder auch Phasen, wo der kleine Mann nicht gut schläft.)

Wie es dazu kam, werde ich gern hier berichten und damit dem Aufruf zur Blogparade # Babyschlaf von Ulrike nachkommen. Weiterlesen

Von grünen Nächten

Die Nächte mit unserem kleinen Mann decken die ganze Palette zwischen „Horrornächten“ bis „Durchschlafen“ ab. Wie das bei den meisten Babys, pardon: Kleinkindern, eben ist. Nach mehreren wirklich schlechten Nächten, in denen das Kind nachts so fünf Mal wach war und unendlich lange brauchte, um wieder einzuschlafen, bin ich immer fürchterlich müde und übellaunig. Und was ich dann auch bin: frustriert. Denn nach jeder Phase mit durchgeschlafenen Nächten hoffe ich (naiverweise!), dass es ab jetzt immer – oder wenigstens fast immer – so weiter geht. Oder bitte zumindest ohne solch ganz schlimmen Horrornächte! Der Mann hingegen sieht das Ganze viel positiver als ich und meint, es sei bisher stetig besser geworden. Ich war da skeptisch.Um mich aufzumuntern und unsere Nächte mehr im Blick zu haben – ganz objektiv und nicht durch die übermüdete Pessimismus-Brille – hatte er einen Vorschlag: Weiterlesen